Anekdoten

 
Als seine Villa in Bel Air in Brand geriet, wollte er zuerst die alkoholischen Getränke gerettet haben. Einmal versuchte er sogar, für sie 7 350 Dollar als jährliche Berufsauslage von den Steuern abzuziehen.  
 
Er hinterliess ein Vermögen von 800 000 Dollar. Sein testamentarischer Wille, damit ein Waisenhaus zu bauen, wurde von Mrs. Fields und Sohn erfolgreich angefochten. Das Waisenhaus blieb ungebaut.  
 
Um Fields Geldgier und -angst ranken sich unzählige Anekdoten. Er ging nie ohne eine größere Summe aus und verfügte über 700, auf das ganze Land verstreute Konten. Seinem Freund John Barrymore, der ihn einmal am Krankenbett besuchen wollte, riet er: "Wenn du mich aufheitern willst, dann bring Geld mit. Und gib dir keine Mühe mit dem Einwickeln. Ein großes Gummiband reicht völlig."  
 
Da er sich nie an die Dialoge der Drehbuchschreiber hielt, wurde er zum Schrecken sämtlicher Scriptgirls. 
 
Verwundert fragte in “The Barber Shop” ein Kunde, der sich gerade rasieren liess, was der Hund denn wolle, der neben seinem Stuhl Männchen machte. “Letzte Woche rasierte ich einen Kunden und schnitt ihm dabei ein Ohr ab, das der Hund bekam. Seither hängt er hier herum", antwortete Fields. 
 
“Ja, ich hab alles durchgemacht – sogar das Ausweichen vor überreifen Tomaten. Die Zielsicherheit des Publikums war beachtlich. Es ist schön, dass man im Film sicher ist. ” 
 
Carlotta Monti: Bill sagte einmal: "Ich hoffe, das Trinken macht aus mir nicht einen liebenswürdigen Charakter." Ich sah keinen Sinn darin und erwähnte es gegenüber Edgar Bergen. Der Bauchredner verstand es, tief in eine Person hineinzusehen und sie zu verstehen. "Ich glaube, dass er sein öffentliches Image nicht ändern will’, sagte er."  

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